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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der japanische Nikkei-Index fiel aufgrund eines weltweiten Ausverkaufs von Technologiewerten, ausgelöst durch die Ankündigungen von Anthropic im Bereich KI, um fast 1 %, während chinesische Aktien nach der Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten zulegten. Japanische Technologieunternehmen wie Fujitsu und Nomura verzeichneten deutliche Kursverluste, wobei Analysten auf die Sensibilität des Marktes gegenüber den bevorstehenden Wahlen und möglichen steuerpolitischen Maßnahmen hinwiesen.
Silber ist in eine Korrekturphase eingetreten, nachdem es ein steigendes Keilmuster gebildet hatte, das eine Marktsättigung signalisierte. Der Analyst Roland Vogt liefert eine technische Analyse des Silbermarktes und geht dabei auf verbreitete Mythen über die Preisbewegungen dieser Rohstoffs ein.
Christopher Rossbach von J. Stern & Co. argumentiert, dass aktives Investieren in den aktuellen Märkten, die durch hohe Bewertungen und eine Konzentration auf Indizes wie den S&P 500 und den MSCI World gekennzeichnet sind, von entscheidender Bedeutung ist. Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt er optimistisch für das Jahr 2026 und hebt Chancen in den Bereichen KI-Infrastruktur, Konsumgüter und globale Infrastrukturinvestitionen hervor. Der Artikel betont, dass man sich eher auf qualitativ hochwertige Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten konzentrieren sollte als auf passives Indexinvestieren.
Der DAX-Index eröffnete mit einem leichten Minus von 0,4 % bei 24.689 Punkten, wobei deutsche und europäische Unternehmen eine gemischte Performance zeigten. Die Infineon-Aktie legte aufgrund der starken Nachfrage nach KI und positiver Quartalsergebnisse um 1,5 % zu, während UBS und Novartis positive Zahlen meldeten, aber mit Gegenwind am Markt zu kämpfen hatten. Technologieaktien gaben weltweit nach, da Bedenken hinsichtlich einer Disruption durch die neuen Angebote von Anthropic bestehen. Die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone und die Zinsentscheidung der EZB.
Der Artikel untersucht Chinas Rekord-Exportleistung in EU-Länder und stellt fest, dass sich das Handelsdefizit der EU gegenüber China seit 2019 zwar verdoppelt hat, der Fokus auf destruktivem Wettbewerb jedoch übersieht, dass es sich bei den meisten Importen um Zwischen- und Investitionsgüter und nicht um Fertigprodukte handelt. Sinkende Importpreise für diese Güter verschaffen den europäischen Unternehmen, die sie verarbeiten, Kostenvorteile, was laut einer Analyse von Gavekal Research darauf hindeutet, dass die wahrgenommene Bedrohung durch China möglicherweise überbewertet wird.
Die Schweizer Wirtschaft verzeichnet im Januar 2026 eine deutliche Verbesserung der Geschäftsbedingungen, wobei der Konjunkturindikator des KOF-Instituts im Vergleich zum Jahresbeginn 2025 erheblich gestiegen ist. Positive Trends sind in mehreren Sektoren zu beobachten, darunter das verarbeitende Gewerbe, Finanzdienstleistungen, Großhandel, Gastgewerbe und Bauwesen. Die verbesserten Geschäftserwartungen veranlassen Unternehmen dazu, eine Erhöhung ihrer Personalbeschaffung zu planen. Die Umfrage umfasst Antworten von rund 4.500 Unternehmen aus wichtigen Wirtschaftssektoren.
Der DAX-Index eröffnete mit 24.865 Punkten leicht höher, wobei deutsche und europäische Unternehmen gemischte Ergebnisse erzielten. Infineon meldete starke Ergebnisse, die durch die Nachfrage nach KI getrieben wurden, während UBS und Novartis positive Zahlen vorlegten, aber Kursverluste hinnehmen mussten. Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der neuen Funktionen von Anthropic auf die KI unter Druck. Die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone, die voraussichtlich einen Rückgang auf 1,7 % zeigen werden, wobei die EZB die aktuellen Zinssätze voraussichtlich beibehalten wird.
Führungskräfte der UBS wurden vor den Justizausschuss des US-Senats geladen, um zu Nazi-Konten bei Schweizer Banken auszusagen. Eine Untersuchung ergab, dass die Credit Suisse während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Nazi-Kunden hatte. Senator Chuck Grassley bezeichnete das Verhalten der UBS als „eine Schande“. Die UBS behauptet, dass alle Ansprüche durch eine Vereinbarung aus dem Jahr 1998 geregelt worden seien.
Ein Ranking aus dem Jahr 2026 ermittelt die besten Hausratversicherungen, da der Klimawandel, neue Schadensarten und steigende Baukosten neue Herausforderungen für den Schutz von Immobilien mit sich bringen. Der Artikel hebt hervor, dass herkömmliche Versicherungsleistungen nicht mehr ausreichen, da Naturkatastrophen wie Überschwemmungen Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Erstklassige Policen von Anbietern wie VHV Versicherungen bieten umfassenden Versicherungsschutz, einschließlich Naturkatastrophen, wobei Prävention für das Risikomanagement und die Kostenkontrolle immer wichtiger wird.
Der Artikel präsentiert ein Ranking von Hausratversicherungen für das Jahr 2026 und betont dabei die Bedeutung eines umfassenden Versicherungsschutzes für moderne Risiken wie Einbrüche, Naturkatastrophen und Hackerangriffe auf Smart Homes. Nach einem schweren Einbruch in die Schließfächer der Sparkasse Gelsenkirchen bieten Versicherer wie Baloise und Waldenburger verbesserte Policen mit höheren Deckungssummen und Schutz vor neuen Risiken an. Zehn Versicherungspläne erhielten die Bewertung „ausgezeichnet“, wobei die Policen zunehmend auf individuelle Lebenssituationen und sich wandelnde Bedrohungen zugeschnitten sind.

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